Kernspintomografie/Magnetresonanztomographie (MRT)
Ohne Röntgenstrahlen zu nutzen, werden Schnittbilder erstellt, um das Innere des Körpers sichtbar zu machen und ob krankhafte Veränderungen (z.B. eine Geschwulst) vorliegen. Pro Untersuchung werden oft mehr als 100, wenige Millimeter dicke Schichtaufnahmen in zwei oder drei Körperachsen angefertigt.